Suzuki GS Treffen

 


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Suzuki GS Treffen Nr. 17 vom 11 bis 13 Juni in Burscheid

Hier könnt ihr euch ein Überblick verschaffen wie das Wochenende so abgelaufen ist.

Vom  11 bis 13 Juni war es wieder soweit. Das 17'te Suzuki GS Treffen wurde von der Suzuki GS - IG Rhein-Ruhr in Burscheid, etwas nordöstlich von Köln organisiert. Auch von dieser Stelle ein dickes Lob an all die fleissigen IG Rhein-Ruhr'ler welche ein tolles Treffen für die Besitzer und Fans der Suzuki GS Baureihe organisiert hatten.

Wie letztes Jahr war ich wieder mit meinen Freunden Martin, Pete und Karl Heinz unterwegs. Diesmal sind wir nach einem Käffchen bei Martin zusammen von Unterheimbach losgefahren. Schon nach kurzer Fahrzeit standen wir auf der Autobahn in einem riesen Stau. Nach kurzer Beratung entschlossen wir uns in der Gasse zwischen den Fahrzeugen weiter zu fahren. Dadurch kammen wir doch noch zügig weiter.

In der Nähe von Koblenz  fuhren wir dann zu Karl Heinz Nr. 2 welcher über Pete und Martin auf die Idee gebracht wurde mit zum Treffen zu fahren. Somit waren wir jetzt eine Truppe von 5 Bikern, davon 4 mal GS 850  und meine kleine GS 500.

Nach einer Stärkung bei Karl Heinz Nr. 2 ging es dann die restlichen 120 km weiter nach Burscheid zum Treffenplatz der GS'ler. Etliche Fahrer von letzem Jahr wurden wieder angetroffen und das Hallo war dementsprechend. Von nun an standen 3 Tage ganz im Zeichen der alten Susis und dies sorgte für viele Benzingespräche und der Vernichtung etlicher Kölsch.

Auch dieses Jahr waren wir wieder "Warmduscher" und hatten uns gemeinsam in einer Ferienwohnung einquartiert. Von dort konnten wir zu Fuß zum Treffen laufen. Die meisten GS'ler übernachteten jedoch im Zelt.

Am Samstag fand eine Ausfahrt statt, welche uns durch die nähere Umgebung führte. Eine tolle Tour hatten die IG Rhein-Ruhr ausgesucht um uns ihre kurvenreiche Straßen schmackhaft zu machen. Leider nieselte es ein wenig, so das wir entsprechend vorsichtig unterwegs waren. Während dieser Tour fing allerdings auch meine "kleine" zu ruckeln an. Keine Ahnung was sie auf einmal hatte ?.Dies lies meine Laune etwas nach unten fahren und das Kölsch schmeckte nach der Ausfahrt nicht mehr ganz so gut ............. Zurück am Treffenplatz hatten wir den Kondensator von Zylinder 1 und 4 in Verdacht, da es am Unterbrecher von 1 bis 4 funkte. Ruckelnd fuhr ich dann meine kleine zurück zur Ferienwohnung. Später bekam ich dann von Martin Graner von der IG Rhein-Ruhr eine kpl. Zündplatte.

Am Sontag Morgen tauschte ich dann die Kondensatoren aus und siehe da, meine Susi lief wieder wie ein Uhrwerk. Zuversichtlich starteten wir dann gegen 9.30Uhr am Sonntag unsere Heimreise. Jedoch kurz vor Karl Heinz Nr. 2 Autobahnausfahrt nach ca. 120 km war wieder Schicht im Schacht. Alle möglichen Versuche, wie Tausch der Unterbrecher, Kondensatoren etc. um ihr das Ruckeln abzugewöhnen brachten nichts. Da die Zünkerzen von Zylinder 2 und 3 total weiß waren, entschied ich mich gegen eine Weiterfahrt, da ich den Motor nicht riskieren wollte. Daher fuhren wir die Rest KM zu Karl Heinz und ich bat den ADAC darum die Susi zurück zu bringen. Als ADAC Plus Mitglied war dies auch einfach möglich.

Martin und Pete wollten mich zwar nach Hause bringen, was auch echt super war, jedoch wollte ich nicht das die 2 Jungs noch 140 km Umweg wegen mir fahren mussten. Daher bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren. Dank ADAC sogar in der ersten Klasse :-)  Auch an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an Martin, Pete und Karl Heinz Nr. 2 für Ihre Hilfe. Die Jungs sind prima Kumpels.

Demnächst werde ich meine kleine wieder haben, ich werde dann hier berichten was die Suzi ausgebremst hatte.

Ansonsten erfreut euch nun ein wenig an unseren Bildern.

18 Juni 2010:

Heute habe ich meine Suzi wiederbekommen. Beim Opel Händler meines Vertrauens konnte ich sie abholen. Sie sah aus wie wenn die Spedition mit Ihr durch den Acker gefahren wären. Total mit Dreck überzogen. Zudem fehlten beide Spiegel. Zum kotzen mit den Deppen vom ADAC. Nach Hause kam ich gerade noch so, sie lief genauso schlecht wie in Koblenz. Also die Suzi kurz gereinigt und dann mit der Fehlersuche losgelegt. Zuerst einmal die Unterbrecher und Kondensatoren getauscht. Dann die Zündung penibel eingestellt. Sie lief danach nur ein wenig besser. Dann habe ich die Zündspule von Zyl. 2 und 3 untersucht und dabei diese Beschädigung bemerkt. Meine Ersatzzündspule sofort eingebaut und siehe da, sie lief sofort rund.

                                   

Danach im Regen eine kurze Runde gedreht und so wie es aussieht, war's des wohl :-)

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